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<pre>Gegen Hamburg (1:0), in Gladbach (0:2) und Köln (1:1) wurde jeweils eine lange Anlaufzeit benötigt, bis der Motor irgendwann dann doch auf Touren kam: Die Schlappe im Borussia-Park lässt dabei anklingen, dass sich ein solcher Spätstart namentlich gegen die Top-Teams als ungünstig erweist.  <p> Dabei wurde die Mannschaft in der Sommerpause kräftig umgebaut — neun Spieler gingen (darunter prominente Namen wie Rodriguez und Gustavo), acht neue kamen. Vier Neuzugänge standen gegen den BVB auch gleich in der Startelf, doch es brachte nichts.  <p>  Dabei ist es nur dem schläfrigen Endspurt anzulasten, dass die Perspektive nicht sogar noch glanzvoller erscheint: Drei sieglose Auftritte im Dezember hatten verhindert, dass der Gastgeber bereits ausgangs der Winterpause mit einer Top-6-Platzierung hausieren gehen kann. <p> Dieses überdurchschnittliche Abschneiden lässt bereits erahnen, dass es dafür in der heimischen WWK Arena umso mehr im Argen liegen muss: Mit den nach elf Auftritten zu Buche schlagenden zwölf Zählern liegt die Mannschaft daheim dann auch tatsächlich relativ deutlich hinter den Erwartungen zurück. <p>  Dass es nun immer noch ein Dutzend sind, war aber auch in gewisser Hinsicht einem unglücklichen Spielverlauf geschuldet. Grund: Der entscheidende Siegtreffer für die Adler fiel erst in Minute 90.  </pre>


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<pre>Es ist ähnlich wie in der letzten Saison, auch 2020/21 waren die Fohlen Zuhause wesentlich stärker. Mit zwei Siegen und zwei Unentschieden läuft es auch in der aktuellen Spielzeit recht erfreulich.  <p> Da gäbe es neben Christian Streich (Freiburg), Florian Kohfeldt (Bremen) und Sandro Schwarz (Mainz) drei interessante Anwärter.  <p>  Heynckes half dem angeschlagenen Riesen wieder auf die Beine und gab ihm binnen kürzester Zeit wieder Sicherheit und Stabilität. Mittlerweile sind die Bayern wieder eine verschworene Einheit — und in der Bundesliga fast konkurrenzlos. <p> Während sich der Sport-Club zur denkbar ungünstigen Zeit in einer Sinnkrise befindet, sollte auch die tabellarische Konstellation eher ein Freund der Mainzer sein: Eine Niederlage fällt schließlich nur für die süddeutschen Gäste so richtig negativ ins Gewicht. <p>  Aber selbst dann heißt es erneut den Bayern die Daumen drücken, denn nur wenn die Münchner gegen Frankfurt den DFB-Pokal holen, reicht auch der siebte Rang für die Europa League.  </pre> 


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<pre> Wie gravierend die Abwehrschwächen Hannovers sind, zeigte sich während der Länderspielpause etwa beim Test gegen Landesligisten Heeseler SV, der den Hannoveranern vier Gegentreffer einschenkte.  <p> Quoten Stand vom 11.05.2018, 10:58 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Angesichts eines zu Buche schlagenden Torschuss-Verhältnisses von 5:18 bekam der FSV-Keeper Florian Müller bei seinem Bundesliga-Debüt gleich einmal alle Hände voll zu tun: Unter anderem auch dank eines parierten Elfmeters schwang sich der 20-Jährige Debütant zum entscheidenden Faktor auf. <p>  Der Druck am Samstag liegt auf Seiten der Gäste, denn eine Niederlage wäre aufgrund der knappen Abstände hinter dem FC Bayern ein herber Rückschlag. Leverkusen würde den Anschluss an die internationalen Plätze verlieren. <p>  Uund auch bei der intern ausgerufenen Rekordjagd wird von den Stuttgartern sicherlich einmal mehr auf die sich merklich stabilisierende Defensive gebaut.  </pre>


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<pre> Ein ähnliches Debakel ist in Augsburg zwar nicht zu erwarten, doch laut Meinung der Wettanbieter ist die dritte Auswärtsniederlage in Serie überaus wahrscheinlich.  <p> Die saisonübergreifende Serie am Main ist der allerbeste Beleg dafür, dass der im Sommer vollzogene Übergang von Thomas Schaaf auf Armin Veh ohne einen störenden Bruch über die Bühne gegangen ist.   <p> Gleichwohl können die Gäste aber natürlich darauf verweisen, dass die Aktien für einen solchen Favoritensturz schon lange nicht mehr derart günstig standen — immerhin findet der Kick an der Isar unter gefühlten Topspiel-Bedingungen statt. <p>  Somit stehen die 1899er am 25. Spieltag besonders unter Druck. Im Heimspiel gegen den FC Augsburg brauchen die Kraichgauer drei Punkte, wenn auch diesmal ein internationaler Startplatz erreicht werden soll.  <p> Die 96er haben in 24 Bundesliga-Spielen 32 Tore erzielt und stellen damit eine recht gute Offensive — und das trotz des Ausfalls des Rekord-Neuzugangs Jonathas, der gegen Gladbach sein Comeback feierte. Der Brasilianer wurde hervorragend von Martin Harnik und Nicolas Füllkrug ersetzt, die zusammen auf 16 Tore in der Liga kamen.  </pre>


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<pre> Im Falle einer Niederlage werden sich die „Fohlen“ wieder in Richtung Abstiegskampf orientieren müssen, bei einem Sieg wäre in der „Europafrage“ wieder alles offen.  <p> In den vergangenen Wochen schien den Königsblauen nur noch das Revier-Derby die Mühe des auf die Zähne-Beißens wert zu sein. Ausgerechnet der 2:0-Erfolg gegen den ewigen Rivalen bekam den vorerst letzten Festakt der bis dato so überzeugend gestalteten Saison zu sehn.  <p>  Am vergangenen Spieltag landeten die Nullfünfer im nervenaufreibenden Kampf um den Bundesliga-Verbleib einen Big Point — mit dem 2:0-Heimsieg gegen den SC Freiburg konnten die Mainzer den Relegationsplatz verlassen. <p>  Während die Niedersachsen vor der Länderspielpause in eine kleine Krise schlitterten, meldete der sächsische Gast zuletzt wieder Ansprüche auf die Königsklasse an. Nach zuvor vier sieglosen Ligaspielen (2 Remis, 2 Pleiten) nahmen sich die Roten Bullen ausgerechnet den FC Bayern zur Brust.  <p> Bereits im Sommer kam es zu einem Aufeinandertreffen den beiden auf Testspielebene, welches die Gladbacher für sich entschieden. Mit einem 2:1-Erfolg fügte Mönchengladbach den Augsburgern ihre erste Testspielniederlage zu.  </pre>


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